Letzte Änderung: 10. Juni 2009 13:07:47 |
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PRKBeim PRK-Verfahren wird unter Zuhilfenahme eines Art Hobels ein Hauchdünne Schicht (die so genannte Deckschicht) von der Hornhaut abgetragen.
Auf der so freigelegten Hornhautschicht setzt nun der Laser an.
Die PRK und ihre Weiterentwicklung, die LASEK werden heute in der Regel bei bestimmten Patientengruppen, wie z.B. bei Kurzichtigen mit dünnen Hornhäuten, bei denen eine LASIK nicht möglich wäre, eingesetzt.
Beide Verfahren haben gegenüber der LASIK-Methode auch Nachteile, wie z.B. der Heilungsverlauf.
PRK ist die Abkürzung für den Begriff der „PhotoRefaktiven Keratektomie“. Dabei wird direkt auf der Hornhautoberfläche, nach Ablösung der aller obersten Schicht, des Hornhautepithels, mit dem Excimerlaser Gewebe abgetragen und der Sehfehler ausgeglichen.
Der Unterschied zur LASIK ist, dass kein „Flap“ erzeugt wird.
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